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Letzte aktualisierung 12.08.2017

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Formenvielfalt beim Dach

Ob Satteldach, Krüppelwalmdach oder Schleppdach: Die Dachform hat großen Einfluss auf den Charakter des Hauses und sollte sorgfältig ausgewählt werden.

Jedes Gebäude ist stark von seiner Dachform geprägt.Bei der Wahl der passenden Dachform sieht sich der Bauherr einer großen Auswahl gegenüber. Vom Satteldach, bis hin zum Pultdach, Zeltdach oder historischen Walmdach: die Variationen sind vielfältig.

Das Walmdach die älteste Dachform

Die Urform des Dachs ist das Walmdach. Charakteristisch sind die an allen Seiten heruntergezogenen Dachflächen, die die Schutzfunktion des Daches besonders unterstreichen und für erhöhte Stabilität sorgen. Heutzutage werden die Giebel der Front- und Rückseite oft nur noch teilweise abgewalmt. Diese Dachform nennt man Krüppelwalmdach. Sie wird vor allem dann verwendet, wenn der Steilgiebel vor rauer Witterung geschützt werden muss.

Das Zeltdach für quadratische und rechteckige Grundrisse

Ebenfalls vier Dachflächen weist das Zeltdach auf. Es unterscheidet sich zu Walmdächern darin, dass es keinen Dachfirst sondern lediglich einen einzigen Firstpunkt gibt, an dem die vier gleich geneigten Dachflächen zusammenlaufen. Das Zeltdach ist daher ausschließlich bei quadratischen und rechteckigen Hausgrundrissen möglich, hierzulande aber immer beliebter angesichts der mediterranen Anmutung.

Das Satteldach die am häufigsten verwendete Dachform

Klassisch und zeitlos ist das Satteldach mit seinen zwei geneigten Dachflächen. Aufgrund der Geradlinigkeit und dem soliden Eindruck, der vermittelt wird, hat sich das Satteldach als beliebteste und häufigste Dachform in Deutschland etabliert. Langweilig ist diese Variante aber keineswegs, kombiniert mit anderen Dachformen können beispielsweise markante T- und L-Formen entstehen.

Das Mansarddach-Wohnfläche optimal nutzen

Die Wohnfläche unter dem Dach bestmöglich ausnutzen kann man mit einem Mansarddach. Beim Mansarddach wird die Nutzung des Dachraumes durch die unterschiedlichen, teilweise sehr kurzen Dachschrägen optimiert und es entsteht ein vollwertiges Geschoß. Das Mansarddach entstand in der Barockzeit und ist heute meist nur noch bei Altbauten zu sehen.

Das Pultdach die individuelle Dachform

Auf der einen Seite gegen Wind und Wetter geschützt, auf der anderen Seite maximale Helligkeit: das Pultdach bietet mit nur einer geneigten Dachfläche besondere Vorteile. Versetzte- bzw. Doppelpultdächer sind dagegen immer häufiger auf sog. Designerhäusern zu sehen. Sie lassen viel Spielraum für individuelle Lösungen, insbesondere bei zwei versetzten Wohnebenen in einem Gebäude. Der entstehende waagrechte Giebelstreifen kann dank großer Fensterflächen außerdem zur nötigen Versorgung mit Tageslicht genutzt werden.

Walmdach
Zeltdach
Satteldach
Mansarddach
Pultdach

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